Fertigstellung Dienstgebäude der Bundespolizei

Inbetriebnahme vor BER-Eröffnung

Dienstgebäude der Bundespolizei am BER (Foto: G. Wicker/FBB)

Das neue Dienstgebäude der Bundespolizei am Flughafen Berlin Brandenburg wurde pünktlich fertiggestellt und kann in Betrieb gehen.Das teilte der Berliner Flughafenbetreiber FBB am vergangenen Freitag (31.7.2020) mit.

Die neue Dienststelle der Bundespolizei befindet sich in unmittelbarer Nähe der Terminals T1 und T2 am BER. Das Dienstgebäude wird der Arbeitsplatz von rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundespolizei.

„Für einen sicheren Flugbetrieb ist die Bundespolizei mit ihren Sicherheitsdienstleistern unerlässlich. Die Fertigstellung des Dienstgebäudes der Bundespolizei ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Inbetriebnahme des BER“, sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup

Karl-Heinz Weidner, Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin: „Mit der Fertigstellung des Dienstgebäudes T1 drei Monate vor der Eröffnung des BER ist eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Aufgabenwahrnehmung der Bundespolizei am zukünftigen Hauptstadtflughafen geschaffen. Bereits im August werden wir die neuen Diensträume beziehen, die bald Teil der zukünftig größten Bundespolizeidienststelle der Bundespolizeidirektion Berlin sein werden. Die verbleibende Zeit gibt uns die Möglichkeit, sich mit der Liegenschaft vertraut zu machen und so gut vorbereitet an den Start zu gehen.“

Dienstgebäude der Bundespolizei am BER (Foto: G. Wicker/FBB)

Im Notfall autark

Das neue Dienstgebäude bietet den Bundespolizistinnen und Bundespolizisten im Erdgeschoss einen Empfang mit Wachenbüro und Bearbeitungsräumen zum Beispiel für Durchsuchungen und Vernehmungen. Zudem werden 40 Büroarbeitsplätze sowie Umkleide-, Sozial- und Schulungsräume eingerichtet. Das Gebäude verfügt im Notfall über eine autarke Stromversorgung. Die Nettogeschoßfläche des Gebäudes beträgt 2600 Quadratmeter auf drei Etagen. Die Investitionskosten inklusive Erschließung und Planung belaufen sich auf rund vierzehn Millionen Euro.

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