Der BER - Thread

Alles über die Flughäfen TXL, SXF, THF und BBI.

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railwaysengineer
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon railwaysengineer » Freitag 10. Mai 2019, 15:17

Phil hat geschrieben:Danke für die Klärung, Tim!


Klären kann nur DIESER HERR :
https://www.morgenpost.de/flughafen-BER ... ieren.html

Wie lange noch lässt die luftfahrzeugbegeisterte Fangemeinde diese Stümper von Lügenmärchen-Meilenstein zu Lügenmärchen-Meilenstein hüpfen . . .

Nun konnte wohl auch er nicht mehr länger den neuen Rülpser zurückhalten.

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seneca747
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon seneca747 » Freitag 10. Mai 2019, 16:09

PM der FBB vom 10.05.2019

Stellungnahme der FBB zum Artikel auf Spiegel Online vom 10. Mai


Die Baufertigstellung des BER entwickelt sich entlang der Erwartungen, die der Entscheidung vom Dezember 2017 zugrunde lagen, den Oktober 2020 als Eröffnungstermin zu nennen. Seitdem haben sich die Annahmen über die Fertigstellung einzelner Gewerke und dem Baufortschritt insgesamt als realistisch erwiesen.

Vor diesem Hintergrund hat die Geschäftsführung den Gesellschaftern der FBB auch Anfang April berichtet und darauf hingewiesen, dass sich die Baufertigstellung und die damit verbundene Inbetriebnahme des BER im Rahmen des im Dezember 2017 vom Aufsichtsrat festgelegten Zeitrahmens bewegt. Das Hauptaugenmerk auf der Baustelle liegt auf dem Abschluss der Arbeiten in den beiden Gewerken - der Brandmeldeanlage und den Kabelgewerken.

Sollte sich der Abschluss dieser Arbeiten und damit die Wirkprinzipprüfung verspäten, wird es für die Inbetriebnahme des BER wichtig sein, die sogenannte ORAT-Phase bereits vor der endgültigen Nutzungsfreigabe zu beginnen. Auch damit wäre die Inbetriebnahme im Oktober 2020 gewährleistet, würde aber von allen an diesem Prozess Beteiligten die volle Konzentration der Kräfte erfordern.
Die Verlässlichkeit und Belastbarkeit des Eröffnungstermins gilt weiterhin, allerdings unter der Voraussetzung, dass die beauftragten Unternehmen ihr Leistungsversprechen erfüllen und die Sachverständigen sowie die Bauaufsichtsbehörden die Freigaben erteilen.

Zum T2

Das T2 ist kein Projekt auf der grünen Wiese, sondern hatte eine planerische Vorgeschichte. Die Herausforderung war, in kurzer Zeit eine Planung auf die Beine zu stellen und eine europaweite Ausschreibung durchzuführen, um in dem Zeitrahmen, den der Eröffnungstermin Oktober 2020 vorgibt, bleiben zu können.
In der Anfangsphase des T2 bis Frühjahr 2018 gab es Prozessschwierigkeiten und keinen normalen Projektablauf. Unter großen Zeitdruck musste die Projektplanung durchgeführt werden. Beim T2 haben wir diese Phase inzwischen überwunden und bewegen uns auf einem branchenüblichen Fertigstellungspfad.

JRO-International
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon JRO-International » Freitag 10. Mai 2019, 16:22

Für mich klingt das sachlich begründet und nachvollziehbar.
Würde man intern längst von einer unvermeitlichen weiteren Verschiebung ausgehen, würde man wohl halbherziger an ein entsprechendes Dementi herangehen, weil man sich später dann ja noch mehr blamieren würde. Aber auch beim Spiegel scheint es bedauerlicherweise inzwischen Journalisten mit dem Geist eines Eisenbahningenieurs aus Fernost zu geben. Und natürlich springen sofort wieder alle darauf an ud treiben die Botschaft quer durch die Republik.
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jockey
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon jockey » Freitag 10. Mai 2019, 17:11

Wenn du zwischen den Zeilen ließt , sieht man das es eng wird... Mein Tipp Sommer 2021.

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railwaysengineer
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon railwaysengineer » Freitag 10. Mai 2019, 19:53

JRO-International hat geschrieben:: . . . Aber auch beim Spiegel scheint es bedauerlicherweise inzwischen Journalisten mit dem Geist eines Eisenbahningenieurs aus Fernost zu geben. Und natürlich springen sofort wieder alle darauf an und treiben die Botschaft quer durch die Republik.


Der oben genannte Freund und seit Jahrzehnten auch begeisterte Nutzer nationaler/internationaler Flugverbindungen, durchaus auch als Statuskunde verschiedener Carrier, bedauert es, dass immer wieder Mitleser von Themenforen, wie diesem hier, irgendwas fehlt, um den Kern von bisweilen auch stark polemisierenden Beiträgen zu erkennen. Es geht hier um das Milliarden teure Totalversagen von wirtschaftlich/politisch verlinkten Personen auf Kosten des Ansehens der Hauptstadt einer nicht gerade unbedeutenden Nation Europas. Die Rechnung bezahlen auch die, denen hier offenbar Zusammenhänge nicht so ganz klar werden . . . und damit fehlt denen dann noch mehr. Demokratie (das sieht man gerade ganz deutlich in den USA) bedeutet, mit der gleichen gnadenlosen Härte mit denen umzugehen, die einer Nation in ihrer Hauptstadt unermesslichen Schaden zufügen. Das kann doch nicht so schwer sein, das zu begreifen, anstatt auf Mitdiskutanten einzudreschen, die ja eigentlich auf der gleichen Seite stehen . . . Mit etwas deutlicherer Sprachwahl.

JRO-International
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon JRO-International » Freitag 10. Mai 2019, 20:12

Dein wiederkehrendes, im Kern unverändertes Gezeter langweilt.
Wir sind alle nicht so blöd, wie Du in Deine unermesslichen Weisheit zu glauben scheinst.

Es ist ein Wahnsinnsskandal, was da seit Jahren abgeht und eine Schade für die deutsche Politik und das deutsche Ingenieurswesen. Aber das wissen wir doch alle schon. Seit Jahren und bevor Du hier im Forum aufgetaucht bist.

Aktuell ging es nur darum, dass in populistischer Weise ein Thema hochgekocht und bewusst oder unbewusst offensichtliche Unwahrheiten verbreitet wurden, mit denen man auf einfachste Weise massenhaft Clicks generieren kann.

Und Du springst sofort drauf an, um der "luftfahrzeugbegeisterten Fangemeinde" zu unterstellen, dass sie diesen Stümpern alles durchgehen lässt.
Das klang für mich fast wie ein Aufruf zum Waffengang. Beruhige Dich doch endlich mal.
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tim0605
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon tim0605 » Freitag 10. Mai 2019, 20:27

railwaysengineer hat geschrieben:
JRO-International hat geschrieben:: . . . Aber auch beim Spiegel scheint es bedauerlicherweise inzwischen Journalisten mit dem Geist eines Eisenbahningenieurs aus Fernost zu geben. Und natürlich springen sofort wieder alle darauf an und treiben die Botschaft quer durch die Republik.


Der oben genannte Freund und seit Jahrzehnten auch begeisterte Nutzer nationaler/internationaler Flugverbindungen, durchaus auch als Statuskunde verschiedener Carrier, bedauert es, dass immer wieder Mitleser von Themenforen, wie diesem hier, irgendwas fehlt, um den Kern von bisweilen auch stark polemisierenden Beiträgen zu erkennen. Es geht hier um das Milliarden teure Totalversagen von wirtschaftlich/politisch verlinkten Personen auf Kosten des Ansehens der Hauptstadt einer nicht gerade unbedeutenden Nation Europas. Die Rechnung bezahlen auch die, denen hier offenbar Zusammenhänge nicht so ganz klar werden . . . und damit fehlt denen dann noch mehr. Demokratie (das sieht man gerade ganz deutlich in den USA) bedeutet, mit der gleichen gnadenlosen Härte mit denen umzugehen, die einer Nation in ihrer Hauptstadt unermesslichen Schaden zufügen. Das kann doch nicht so schwer sein, das zu begreifen, anstatt auf Mitdiskutanten einzudreschen, die ja eigentlich auf der gleichen Seite stehen . . . Mit etwas deutlicherer Sprachwahl.


Lieber railwaysengineer, wir wollen hier nicht wieder die grundsätzliche politische Diskussion führen. Es gab und gibt mittlerweile zig Untersuchungs- und Sonderausschüsse dazu. Was mich ganz persönlich interessiert (da ich kein Ingenieur bin), sind die Abläufe auf solch einer Baustelle vor Ort. So zum Beispiel hinsichtlich der angeblich "falschen" Dübel: Wer ist für den Einkauf von Dübeln zuständig? Wer bestimmt, welche Dübel wie verbaut werden? Macht sich jeder Bauingenieur vor Ort wirklich mit den vorherrschenden Brandschutzverordnungen und Bauordnungen vertraut?

Diese Fragen mögen naiv klingen, werden meistens Erachtens jedoch zu selten gestellt. Das Gesamtprojekt hat natürlich eine politische Dimension. Zur Zeit stehen jedoch konkrete Baumängel im Vordergrund. Und da frage ich mich schon, wie "fit" unsere deutschen Ingenieure heutzutage wirklich sind. Zumal man solche Fehlplanungen ja auch bei anderen deutschen Groß- und Kleinprojekten immer wieder beobachten kann. Wie gesagt, dies soll kein Ingenieursbashing sein. Vielleicht werden aber gerade in diesem Moment Türklinken am BER installiert, von denen es in 6 Monaten dann wieder heißt, diese entsprechen nicht der Brandenburger Bauverordnung und es müssen 6700 Türklinken ausgetauscht werden. Hat sich die Baufirma in diesem Fall vorab zu wenig über die herrschenden Bestimmungen informiert, ist es der Preisdruck, mangelnde Qualifikation des Personals, Schludrigkeit, Fachkräftemangel, schlechte Bezahlung und daher wenig Motivation...? Dies würde mich wirklich einmal interessieren, da ich Null Ahnung von den konkreten Abläufen auf einer Baustelle habe.

olivernallaweg
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon olivernallaweg » Freitag 10. Mai 2019, 23:08

tim0605 hat geschrieben:
Diese Fragen mögen naiv klingen, werden meistens Erachtens jedoch zu selten gestellt. Das Gesamtprojekt hat natürlich eine politische Dimension. Zur Zeit stehen jedoch konkrete Baumängel im Vordergrund. Und da frage ich mich schon, wie "fit" unsere deutschen Ingenieure heutzutage wirklich sind. Zumal man solche Fehlplanungen ja auch bei anderen deutschen Groß- und Kleinprojekten immer wieder beobachten kann. Wie gesagt, dies soll kein Ingenieursbashing sein. Vielleicht werden aber gerade in diesem Moment Türklinken am BER installiert, von denen es in 6 Monaten dann wieder heißt, diese entsprechen nicht der Brandenburger Bauverordnung und es müssen 6700 Türklinken ausgetauscht werden. Hat sich die Baufirma in diesem Fall vorab zu wenig über die herrschenden Bestimmungen informiert, ist es der Preisdruck, mangelnde Qualifikation des Personals, Schludrigkeit, Fachkräftemangel, schlechte Bezahlung und daher wenig Motivation...? Dies würde mich wirklich einmal interessieren, da ich Null Ahnung von den konkreten Abläufen auf einer Baustelle habe.


Eines der Probleme dürfte sein, dass die Eröffnung des BER jetzt schon einige Jahre verschoben werden musste. In dieser Zeit dürften sich auch einige Bauvorschriften geändert haben und was vor 5 Jahren noch Standard war ist heutzutage nicht mehr abnahmefähig. Siehe nur die Talent 2 Züge der DB welche monatelang nicht abgenommen wurden vom Eisenbahnbundesamt, weil irgendetwas nicht mehr den aktuellen Normen entsprochen hat. Denn es gilt ja nicht das Datum des Planfestellungsbeschlusses sondern das Datum der Abnahme und der dann geltenden Regeln und Normen. Wodurch es durchaus in größerer Zahl zu Mängeln kommen kann, da sich die Normen für xy geändert haben.

Was ich aber nicht verstehe ist, dass das Bauamt, welches auch den Planfeststellungsbeschluss erteilt hat z.B. die Kabeltrassen an den Kalksandsteinwänden durchgewunken hat, wenn das doch noch nie und überhaupt nicht in Deutschland so jemals gemacht wurde. Da hat das dann das Bauamt genauso geschlafen wie das Planungsbüro, wenn dem so sein sollte. Oder aber es haben sich in diesem Bereich Normen geändert, wodurch es jetzt nicht mehr möglich ist, aber zum Planungszeitpunkt mal möglich war.

Ikarus
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon Ikarus » Samstag 11. Mai 2019, 09:46

Der Medienkanal ist komplett aus Stahlbeton errichtet worden, so LD im Interview des RBB und spricht davon, dass der RBB hier einer Fehlinformation aufgelaufen sei.
Q: https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/05/ber-baustelle-eroeffnungstermin-luetke-daldrup.html

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Re: Der BER - Thread

Beitragvon JRO-International » Samstag 11. Mai 2019, 09:51

Ikarus hat geschrieben:Der Medienkanal ist komplett aus Stahlbeton errichtet worden, so LD im Interview des RBB und spricht davon, dass der RBB hier einer Fehlinformation aufgelaufen sei.
Q: https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/05/ber-baustelle-eroeffnungstermin-luetke-daldrup.html

Das meinte ich.
„Regelmäßiges Versagen ist auch eine Form von Zuverlässigkeit"

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Re: Der BER - Thread

Beitragvon tim0605 » Samstag 11. Mai 2019, 10:57

Interview mit Lütke-Daldrup im rbb inforadio. Er klingt weiterhin seeeehr optimistisch.

Eines muss man ihm lassen: Entweder es stimmt, was er sagt (was ich hoffe), dann wird er nächstes Jahr als großer Held gefeiert werden oder aber er stürzt ab. Aber selbst dann sollte man im die Hauptrolle im nächstes James Bond anbieten bei soviel Nerven, Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft... ;-)

http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201905/10/337364.html

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Re: Der BER - Thread

Beitragvon Spotterlempio » Samstag 11. Mai 2019, 11:39

Ist doch am Ende egal, ob er Held oder Abstürzer wird, die fette Kohle haben sich die Herrschaften als Flughafenchefs (nebst teilweiser satter Abfindung, ähnlich wie in der hochrangigen Politik) alle eingesteckt. Hätte ja mal einer auf die Idee kommen können, das Geld nach dem Versagen zurück zu geben. :lol:

Wer da noch so im Hintergrund ordentlich Geld in den letzten Jahren in die eigene Tasche geschaufelt hat, wäre wahrscheinlich interessanter zu lesen als das ständige Herumgejammere, was nun gerade wieder schief läuft. Das es noch Mängel gibt und das Termingeschiebe (möglicherweise) weiter fortgeführt wird, das sind doch keine echten News mehr (gäähhnn).

barti
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon barti » Samstag 11. Mai 2019, 15:00

Mal was ganz anderes.

Im Zuge der Verteilung der Airlines auf die Terminals habe ich mich gefragt, welche Fingerpositionen gleich nochmal für die Widebodies vorgesehen waren, kann mir da jemand helfen?
BER hört sich viel mehr nach Berlin an, als alles andere

Andi_BER
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon Andi_BER » Samstag 11. Mai 2019, 16:13

barti hat geschrieben:Mal was ganz anderes.

Im Zuge der Verteilung der Airlines auf die Terminals habe ich mich gefragt, welche Fingerpositionen gleich nochmal für die Widebodies vorgesehen waren, kann mir da jemand helfen?


Das ist nicht so ganz eindeutig. Ausschließen lässt sich schon mal der Nordpier, hier sollen nur Narrowbodies hin. Aber sowohl der Apron B, als auch der Apron C (Hauptpier / Südpier) sind so konzipiert, dass WIdebodies im Bedarfsfall auf zwei normale Plätze passen. Ist in München ganz ähnlich gemacht, um nicht nur Gates für eine feste Größe zu haben.

barti
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Re: Der BER - Thread

Beitragvon barti » Samstag 11. Mai 2019, 16:31

Andi-BER hat geschrieben: Das ist nicht so ganz eindeutig. Ausschließen lässt sich schon mal der Nordpier, hier sollen nur Narrowbodies hin. Aber sowohl der Apron B, als auch der Apron C (Hauptpier / Südpier) sind so konzipiert, dass WIdebodies im Bedarfsfall auf zwei normale Plätze passen. Ist in München ganz ähnlich gemacht, um nicht nur Gates für eine feste Größe zu haben.


Danke erstmal, hatte gedacht dass das einzelne Positionen sind, so ist das ganze natürlich viel flexibler.
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