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Airline-News 1.6. - 15.6. 2011

EUROPA

Aegean Airlines erweiterte das Streckennetz ab Thessaloniki und fliegt seit dem 2. Juni nach Paris CDG. Die neue Verbindung wird noch bis zum 30 September dreimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient. Noch gibt es keine Konkurrenz auf der Verbindung, doch in der Hochsaison zwischen Juli und September will auch easyJet dreimal wöchentlich zwischen Paris CDG und Thessaloniki fliegen. Cyprus Airways hatte die Strecke von November 2006 bis Januar 2011 im Angebot.

Aegean Airlines, die erst kürzlich Flüge von Thessaloniki nach Paris CDG eröffnet hatte, nahm am 9. Juni Flüge von Larnaca (Zypern) in die französische Hauptstadt auf. Das griechische Star-Alliance-Mitglied bedient die neue Strecke drei Mal pro Woche. Der eingesetzte Airbus A320 fliegt in Konkurrenz zu den sechs wöchentlichen Verbindungen der Cyprus Airways.

Air Baltic nahm am 4. Juni mit Bari eine vierte Italien-Destination in ihr Streckennetz auf. Die Saisonflüge ab Riga werden zweimal wöchentlich - mittwochs und samstags - mit 120-sitzigen Boeing 737-500 durchgeführt. Am 1. Oktober endet die Bari-Verbindung. Air Baltic steuert in Italien zudem die Ziele Rom, Mailand und Venedig an.

Air Berlin hat zum 1. Juni die angekündigten Flüge zwischen der deutschen Hauptstadt und Linz aufgenommen. Die Strecke wird fünfmal wöchentlich mit Boeing 737-700 (wochentags) und Airbus A320 (Wochenende) zurückgelegt. Montags, mittwochs, freitags wird um 8.55 Uhr in Berlin-Tegel gestartet. Linz wird dann um 10.10 Uhr erreicht. Zurück geht es um 10.50 Uhr mit Landung in Berlin um 12.05 Uhr. Samstags startet Air Berlin um 8.15 Uhr, so dass Linz bereits um 9.30 Uhr erreicht wird. Der Rückflug hebt um 10.15 ab und landet um 11.25 Uhr in Berlin. Am Sonntag gibt es einen Abendkurs, der um 17.10 Uhr startet und um 18.20 in Linz landet. Der Rückflug startet dann um 19.10 Uhr mit Ankunft in Berlin um 20.20 Uhr.

Air Berlin vermarktet nun auch ausgewählte Flüge der InterSky ab Friedrichshafen. So können Flüge nach Mallorca, Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder Wien über die Website gebucht werden. Auch Umsteigeverbindungen wie zum Beispiel von Wien über Friedrichshafen nach Elba sind im Rahmen der neuen Vertriebskooperiation möglich. Umsteigeverbindungen zwischen Air Berlin und InterSky sind aber nicht vorgesehen. InterSky erhofft sich von dieser "Weblining-Kooperation" mehr Passagiere. Die Marke soll auf jeden Fall bestehen bleiben, so Claus Bernatzik, CEO der InterSky.

Air Berlin, künftiges Mitglied der Oneworld-Allianz, und British Airways rücken enger zusammen. Beide Fluggesellschaften haben sich auf ein Codesharing verständigt, das am 5. Juli in Kraft treten sollte. Die Airlines können dann mehr als 40 Europastreckenden des jeweils anderen Unternehmens auch unter eigener Flugnummer vermarkten. Dabei geht es u.a. um die Flüge zwischen Frankfurt und London-City sowie Nürnberg und London-Gatwick.

Air France nahm am 7. Juni ihr 13. US-Ziel in das Streckennetz auf. So fliegt die SkyTeam-Airline jetzt dreimal wöchentlich - dienstags, donnerstags und samstags - vom Drehkreuz Paris CDG mit Boeing 777-300ER nach Orlando. Die Destination ist zudem das zweite Ziel der Air France in Florida.

Air Italy eröffnete am 9. Juni eine neue Flugverbindung zwischen Rom-Fiumicino (FCO) und der armenischen Hauptstadt Jerewan. Die Fluggesellschaft bedient die Route ein Mal pro Woche und setzt hierbei ihre Boeing 737-300 ein. Die armenische Armavia fliegt zweimal wöchentlich zwischen Jerewan und Rom FCO.

Alitalia hat zwei neue Interkontinentalstrecken ab Rom FCO eröffnet. Am 1. Juni lief eine neue Route nach Peking an, die viermal wöchentlich bedient wird. Zum Winter soll die Frequenz auf fünf Flüge pro Woche angehoben werden. Es ist die einzige China-Route der Alitalia, nachdem im Januar 2008 die Strecke Mailand-Shanghai entfallen ist. Konkurrenz besteht durch Air China, die täglich zwischen Peking und Rom fliegt. Am 4. Juni reaktivierte Alitalia die Flüge nach Rio de Janeiro. Die brasilianische Metropole stand bis 2001 im Flugplan. Nun gibt es zunächst drei Flüge pro Woche; ab Juli dann vier.

Austrian Airlines hat nach 21 Jahren Unterbrechung wieder Linienflüge zwischen Wien und Bagdad im Angebot. Die Route in die irakische Hauptstadt ist am 8. Juni wiedereröffnet worden. Als erste westeuropäische Airline bietet Austrian die Linienflüge dreimal wöchentlich an. Die Maschinen starten mittwochs, freitags und sonntags um 10.00 Uhr in Wien und erreichen Bagdad um 15.00 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge heben nach einer Stunde ab und setzen um 19.30 Uhr wieder in Wien auf. Austrian hatte die Strecke Wien - Bagdad seit 1982 bedient, sie jedoch nach dem irakischen Einmarsch in Kuwait 1990 eingestellt. Die Wiederaufnahme der Flüge war ursprünglich für Oktober 2010 angesetzt. Doch die Nachfrage war noch verhalten. Auch Lufthansa wollte bereits seit Herbst 2010 von München nach Bagdad fliegen. Diese Strecke liegt noch immer auf Eis.

Blue Air setzte die Expansion ab der Niederlassung Bacau fort. So eröffnete der rumänische Billigflieger am 3. Juni eine neue Verbindung nach Barcelona, die zweimal wöchentlich bedient wird. Blue Air steuert die spanische Stadt bereits ab der Heimatbasis Bukarest an.

Braathens Leasing Limited, Leasingabteilung der schwedischen Braathens Aviation, hat beim kanadischen Flugzeugbauer Bombardier Aerospace zehn Flugzeuge der neuen CSeries fest bestellt. Der Auftrag unterteilt sich in je fünf Exemplare des CS100 und CS300. Zusätzlich sicherte sich Braathens Optionen über zehn weitere Cseries-Flugzeuge. Basierend auf den Listenpreisen haben die Festbestellungen einen Auftragswert von rund 665 Millionen US-Dollar. Bei Wahrnehmung aller Optionen könnte der Wert auf 1,37 Milliarden US-Dollar steigen. Die Lieferungen sollen 2014 starten. Braathens Aviation Group wird die Flugzeuge bei Malmö Aviation platzieren. Diese setzt derzeit zwölf Jets der Typen Avro RJ70/85/100 ein. Mit den CSeries-Flugzeugen will die Airline einerseits die Flotte modernisieren und zugleich neue Märkte erschließen.

British Airways hat Anfang Juni einen weiteren Airbus A320 erhalten und gehört damit nun zur exklusiven Gruppe der Airlines, die 100 oder mehr Flugzeuge der Airbus-Single-Aisle-Familie in ihrer Flotte haben und gleichzeitig sämtliche Modelle dieser Typenreihe betreiben. Die Fluggesellschaft hat bisher zwei Airbus A318, 33 A319, 48 A320 sowie 16 A321 übernommen. British Airways wurde 1988 mit der Einführung der ersten A320 in ihre Flotte zu einem Airbus-Betreiber. 1999 kam die A319 hinzu, 2004 die A321 und 2009 die A318.

British Airways nahm am 1. Juni wieder Flüge zwischen London-Heathrow und San Diego auf. Das Ziel in Südkalifornien wurde zwischen 2002 und2003 bereits durch BA angeflogen. Von 2001 bis 2002 startete die Route ab London-Gatwick. British Airways bedient die Strecke jetzt täglich mit einer 276-sitzigen Boeing 777-200ER. Für San Diego ist es die einzige Nonstopverbindung nach Europa.

British Airways nahm unter der Marke BA CityFlyer zwei neue Strecken von London-City nach Südeuropa auf. So fliegt die Airline seit dem 7. Juni dreimal wöchentlich vom Londoner Dockland-Airport nach Faro und seit dem 8. Juni viermal wöchentlich nach Malaga. Auf beiden Strecken werden Embraer 190 mit jeweils 98 Sitzplätzen eingesetzt. Im Gegensatz zu den beiden Saisonrouten nach Ibiza und Palma de Mallorca sollen Faro und Malaga ganzjährig ab London-City angeboten werden.

Brussels Airlines will ihr Streckennetz nach Afrika weiter ausbauen. So kündigte die belgische Fluglinie eine neue Route nach Mali an. Ab dem 7. September soll es pro Woche zwei Flüge zwischen Brüssel und Bamako geben. Die Flüge starten mittwochs und sonntags um 10.40 Uhr und erreichen Bamako um 16.40 Uhr Ortszeit. Zurück geht es am gleichen Tag um 20.40 Uhr. Der Airbus A330-300 setzt dann am nächsten Morgen um 5.25 Uhr wieder in Brüssel auf.

Carpatair nahm am 15. Juni eine neue Verbindung zwischen dem rumänischen Schwarzmeerort Constanta und Istanbul-Atatürk auf. Die Strecke wird dreimal wöchentlich - mittwochs, freitags und samstags - mit einer 50-sitzigen Saab 2000 zurückgelegt. Es ist die erste Türkei-Strecke der rumänischen Regionalairline. Einst hatte Tarom die Route bedient. Zwischen 2002 und 2003 wurde sie kurzzeitig von Angel Airlines angeboten.

Central Connect Airlines (CCA) hat die erst im November 2010 eröffnete Verbindung zwischen Leipzig und Prag zum 10. Juni aufgegeben. Grund hierfür war die geringe Nachfrage. Die Flüge wurden vom Veranstalter Air Lipsia vermarktet. Leipzig und Prag liegen jedoch nur 170 Autobahnkilometer auseinander. CCA unterbricht für den Sommer auch die Strecke Leipzig - Brüssel. Sie soll nach den Ferien aber wiederkommen.

Comefly nennt sich eine neue dänische Airline, die für Flüge einen Airbus A330-200 von der englischen Monarch anmietet. Die Maschine bietet Platz für maximal 374 Passagiere. Mit ihr fliegt die virtuelle Airline ein Mal pro Woche von Aalborg (Jütland) quer über den Atlantik nach Fort Myers an der Westküse Floridas.

Czech Connect Airlines hat am 2. Juni Flüge zwischen Prag und Genf aufgenommen. Die vier wöchentlichen Verbindungen konkurrieren mit den täglichen Flügen der Swiss. Czech Connect setzt auf der Strecke eine Boeing 737-300 mit 148 Sitzplätzen ein. Bislang hatte sich die Airline auf Russland-Flüge ab tschechischen Regionalflughäfen konzentriert.

easyJet eröffnete zwei neue Lowcost-Verbindungen. Von der Basis Genf geht es seit dem 15. Juni nach Mykonos. Die Airline bedient ab Genf bereits das griechische Ziel Heraklion. Die neue Route wird noch bis zum 17. September bedient. Zwei Tage später hat easyJet zudem Manchester mit Bilbao verbunden. Die Strecke ins Baskenland wird drei Mal pro Woche angeboten. Auf beiden Routen kommen 156-sitzige Airbus A319 zum Einsatz.

easyJet hat drei neue Verbindungen eröffnet, die alle täglich mit einem 156-sitzigen Airbus A319 bedient werden. So nahm der Billigflieger am 3. Juni Flüge von London-Gatwick nach Aberdeen und Verona auf. Mit der Route zum schottischen Zentrum der Ölindustrie ergänzte easyJet ihr bestehendes Angebot ab London-Luton. Flybe fliegt 19 Mal pro Woche zwischen Aberdeen und London-Gatwick. Verona ist dagegen eine neue Destination für easyJet. Doch auch British Airways (2x tägl.) und Thomson (2x wöch.) steuern die norditalienische Stadt ab London-Gatwick an. Am 6. Juni verlegte easyJet das Endziel der Strecke Bristol - Rom von Ciampino (CIA) nach Fiumicino (FCO)

easyjet kündigte für den Winterflugplan 2011/12 neue Flugverbindungen ab Berlin-Schönefeld an. So soll die deutsche Hauptstadt ab Oktober ab Oktober mit Agadir, Teneriffa und Manchester verbunden werden. Den Auftakt macht die Route nach Teneriffa am 1. Oktober mit zwei Flügen pro Woche (Mi, Sa). Agadir wird ab dem 4. Oktober zweimal wöchentlich (Di, Fr) und Manchester ab dem 3. Oktober fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Do, Fr, So) angesteuert werden.

Edelweiss Air, Ferienflieger der Swiss Air Lines, eröffnete am 10. Juni eine neue Route ab Zürich. Im Codesharing mit Swiss fliegt Edelweiss jetzt dreimal wöchentlich nach Beirut. Die Hauptstadt des Libanon war bis 2001 von Swissair ab Zürich bedient worden. Middle East Airlines (MEA) hatte die Strecke bereits 1999 aufgegeben.

Flynext hat als neue deutsche Airline den Flugbetrieb am 1. Juni aufgenommen. Der Erstflug führte im Auftrag der Germania dabei von Berlin-Tegel nach Kos (Griechenland). Die Airline greift dabei auf Airbus A319 der Germania zurück. Je eine Maschine ist in Karlsruhe/Baden-Baden und Bremen stationiert. Diese werden dann an Veranstalter und Fluggesellschaften verchartert, die kurzzeitig Spitzen abdecken müssen. Mittelfristig will Flynext aber unter eigenem Namen operieren.

Iceland Express nahm am 10. Juni zwei wöchentliche Flüge von Reykjavik nach Edinburgh auf. Am gleichen Tag liefen auch die neuen Flüge nach Chicago O'Hare an gefolgt von Boston am 13. Juni. Iceland Express bedient Chicago ein Mal pro Woche und vier Mal pro Woche nach Boston. Nur auf der Boston-Route gibt es Konkurrenz, denn diese Strecke ist auch im Flugplan der Icelandair viermal täglich zu finden. Alle neuen Strecken sind jedoch nur Saisonverbindungen, die mit 218-sitzigen Boeing 757-200 der britischen Schwester Astraeus bedient werden. Edinburgh endet am 29. August, Chicago am 17. September und Boston mit Ende des Sommerflugplans.

Icelandair hat zwei neue Europa-Verbindungen eröffnet. Am 1. Juni verband die Airline die Heimatbasis Reykjavik mit Billund. Trotz der starken historischen Bindungen ist dies nachKopenhagen erst die zweite Dänemark-Verbindung der Icelandair. Sie fliegt nun dreimal wöchentlich mit einer 183-sitzigen Boeing 757-200. Die Saisonroute endet am 12. September. Daneben fliegt aber auch der Billigflieger Iceland Express wöchentlich zwischen Reykjavik und Billund. Zwei Täge später nahm Icelandair dann die Hamburg-Flüge auf. Auch hier kommt die Boeing 757 zweimal wöchentlich bis zum 9. September zum Einsatz. Lufthansa fliegt zweimal wöchentlich und Air Berlin in der Hauptreisezeit ebenfalls zweimal wöchentlich.

Jetairfly, belgischer Ableger des TUI-Konzerns, eröffnete zwei neue Verbindungen von Brüssel nach Südosteuropa. Seit dem 10. Juni fliegt die Airline zweimal wöchentlich - montags und freitags - nach Pristina (Kosovo) und Tirana (Albanien). Beide Strecken werden mit 128-sitzigen Boeing 737-500 bedient. Adria Airways fliegt ebenfalls zweimal wöchentlich zwischen Brüssel und Pristina, während die albanische Belle Air seit Jahresbeginn drei Mal pro Woche von Tirana nach Brüssel startet.

LOT Polish Airlines expandierte in Richtung Ukraine. So nahm das Star-Alliance-Mitglied am 3. Juni eine neue Strecke zwischen Warschau und Donezk auf. Geflogen wird dreimal wöchentlich mit Embraer E-Jets. Nach Kiew, Odessa und Lviv ist Donezk bereits das vierte Ziel der LOT in der Ukraine.

Lufthansa und ANA arbeiten auf den Flügen zwischen Europa und Japan künftig noch enger zusammen. Das japanische Transportministerium hat hierfür jetzt die kartellrechtliche Freigabe erteilt. Von europäischer Seite aus war dies nicht notwendig. Beide Airlines bringen ihre Flüge in ein Joint Venture ein und teilen sich Einnahmen und Verluste. Die Flüge und Werbemaßnahmen werden aufeinander abgestimmt. Eine finanzielle Beteiligung ist nicht geplant. Auf den Pazifikrouten will ANA ein ähnliches Joint Venture mit United Airlines betreiben.

Malev nahm am 5. Juni eine Charterverbindung zwischen Budapest und Antalya auf. Die Saisonverbindung wird bis zum 23. Oktober dreimal wöchentlich bedient. Malev setzt auf der Verbindung eine 180-sitzige Boeing 737-800 ein.

Niki, Österreich-Partner der Air Berlin, eröffnete am 4. Juni eine wöchentliche Flugverbindung zwischen Graz und Shannon. Das Ziel im Westen Irlands wird noch bis zum 3. September mit Airbus A320 angesteuert. Die Routenführung erfolgt aber über Linz.

Norwegian baute die Niederlassung am Flughafen Stockholm-Arlanda weiter aus und eröffnete drei neue Flugverbindungen. Am 1. Juni nahm der Billigflieger eine Route nach Berlin-Schönefeld auf, die anfangs viermal wöchentlich bedient wurde. Zum Monatsende wurde die Frequenz auf sechs Flüge pro Woche angehoben. Direkte Konkurrenz kommt von germanwings, die ebenfalls sechsmal wöchentlich von Schönefeld nach Stockholm-Arlanda fliegt. Zudem gibt es weitere indirekte Konkurrenz ab Berlin-Tegel. Seit dem 2. Juni fliegt Norwegian dreimal wöchentlich von Stockholm nach Prag. Hier konkurriert sie mit den 17 wöchentlichen Flügen der CSA Czech Airlines und den zwei wöchentlichen Verbindungen der SAS. Am gleichen Tag lief auch eine neue Route nach Visby. Die Stadt auf der Insel Gotland wird noch bis zum 12. August vier Mal pro Woche angeflogen. Wettbewerb besteht durch die Flüge der Skyways (25x wöch.) und NextJet (8x).

Pegasus Airlines verdichtete das türkische Inlandsnetz weiter und nahm am 2. Juni die Strecke Bodrum - Adana auf. Die Strecke zwischen West- und Südküste wird dreimal wöchentlich bedient.

Ryanair hat ihr inneritalienisches Billigflug-Netz ab Verona weiter verdichtet. Seit dem 8. Juni fliegt Ryanair nun viermal wöchentlich nach Bari sowie seit dem 10. Juni zwei Mal pro Woche nach Pescara. Auf der Route Verona - Bari fliegt auch Air Italy. Sie bedient die Strecke jedoch einmal täglich.

Ryanair hat ihr Streckennetz zum Monatsanfang um sechs neue Verbindungen ergänzt. So verbindet der Billigflieger Dublin jetzt zweimal wöchentlich mit Marseille. Die Route gab es auch schon im Sommer 2007, 2008 und 2009; jedoch nicht im letzten Jahr. Aer Lingus fliegt dreimal wöchentlich zwischen Dublin und Marseille. Außerdem hat Ryanair Flüge von Hahn nach Chania (2x wöch.), und Rzeszow (3x), von Mailand-Bergamo nach Cork (2x), von Trapani nach Tampere (2x) und von Barcelona nach Jerez (4x) aufgenommen. Auf der letztgenannten Verbindung fliegt auch der spanische Lowcoster Vueling (6x wöch.).

SAS Scandinavian Airlines hat eine neue Asien-Verbindung angekündigt. Ab dem 1. März 2012 will die Airline Kopenhagen fünfmal wöchentlich mit Shanghai verbinden. An den Verkehrstagen Dienstag sowie Donnerstag bis Sonntag startet ein Airbus A340-300 mit 245 Sitzplätzen unter der Flugnummer SK997 um 18.25 Uhr in Kopenhagen. Die chinesische Metropole wird dann am Folgetag um 11.35 Uhr erreicht. Der Rückflug startet unter der Nummer SK998 um 13.25 Uhr in Shanghai.

Skyways hat am 7. Juni zwei neue Verbindungen in Kooperation mit der lettischen Air Baltic aufgenommen. So fliegt die schwedische Regionalairline jetzt fünf Mal pro Woche von Stockholm-Arlanda nach Vilnius. Von dort geht es anschließend weiter nach Berlin-Tegel. Beide Streckenabschnitte werden mit einer 50-sitzigen Embraer 145 zurückgelegt. Estonian Air fliegt sechsmal wöchentlich von Vilnius nach Stockholm.

SmartWings eröffnete am 6. Juni eine Route zwischen der slowakischen Hauptstadt Bratislava und Tel Aviv. Die Strecke wird ein Mal pro Woche mit einer Boeing 737-800 bedient. Auf der Verbindung fliegt auch die israelische Fluggesellschaft El Al. Die Flüge sind als Sun d'Or koordiniert.

SmartWings, Billigflieger aus Tschechien, eröffnete am 11. Juni eine Ferienflugverbindung ab Bratislava. Alle zehn bis elf Tage startet ein Airbus A320 von der Hauptstadt des Nachbarlandes nach Rhodos.

Spanair hat nach Neapel und Venedig nun ein drittes italienisches Ziel in ihren Flugplan aufgenommen. So eröffnete das spanische Mitglied der Star Alliance am 7. Juni eine wöchentliche Verbindung zwischen Barcelona und Bari. Das Ziel an der Südostküste Italiens wird bis zum 20. September mit Airbus A320/321 bedient.

SunExpress Deutschland hat am 8. Juni die Betriebsgenehmigung vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) erhalten. Damit ist die deutsche Tochter der SunExpress berechtigt, Passagiere und Fracht zu befördern. Die Airline fliegt mit zunächst drei Boeing 737-800 von Frankfurt nach Antalya und Malatya sowie von Stuttgart nach Gaziantep. Darüber hinaus sollen Nonstop-Verbindungen zu den türkischen Städten Adana, Ankara, Elazig, Gaziantep, Kayseri, Malatya, Samsun und Trabzon und zu Ferienzentren wie Antalya etabliert werden. Zum Herbst sollen drei weitere Boeing 737-800 zur Flotte stoßen, um dann ab November im Auftrag von Reiseveranstaltern Passagiere ab Deutschland zu Nilkreuzfahrten zu fliegen. Bei den Zielen soll es sich um Hurghada, Marsaalam, Assuan und Luxor handeln.

TAP Portugal hat am 12. Juni eine Flugverbindung zwischen dem Heimatdrehkreuz Lissabon und Porto Alegre im Süden von Brasilien eingerichtet. Die 8.775 Kilometer lange Strecke wird viermal wöchentlich mit einem 263-sitzigen Airbus A330-200 zurückgelegt. Es ist die zehnte Brasilien-Route der TAP Portugal. Für Porto Alegre ist es die erste Nonstopverbindung nach Europa.

TAP Portugal hat den Streckennetzausbau fortgesetzt und zwei innereuropäische und zwei interkontinentale Routen eröffnet. So geht es seit dem 1. Juni in Konkurrenz zum Billigflieger bmibaby fünfmal wöchentlich von Lissabon nach Manchester. Am 4. Juni folgten Flüge nach Athen, die dreimal wöchentlich mit A320 angeboten werden. An den beiden nächsten Tagen nahm TAP die angekündigten Flüge nach Bamako/Mali (3x wöch.) und Miami (5x wöch.) auf. Diese strecken werden mit Airbus A330 bedient.

Turkish Airlines erweiterte ihr Italien-Netz um ein fünftes Ziel. So hat die türkische Fluglinie am 8. Juni eine Verbindung zwischen Istanbul-Atatürk und Genua eröffnet. Das neue Ziel im Nordwesten Italien wurde anfangs dreimal wöchentlich, ab Ende Juni dann viermal bedient. Turkish Airlines steuert in Italien zudem die Destinationen Rom, Mailand, Venedig und Bologna an.

Widerøe, norwegische Tochter der SAS Group, eröffnete am 5. Juni eine weitere Inlandsverbindung. So fliegt die Regionalairline nun sechsmal wöchentlich zwischen Tromsø und Svolvær. Die Saisonroute im Norden Norwegens endet am 31. August. Widerøe setzt auf der Verbindung eine Bombardier Dash-8-100 ein, die maximal 39 Passagiere befördern kann.

RUSSLAND / GUS

Aeroflot hat eine neue Inlandsverbindung zwischen Moskau-Sheremetyevo und Nishni Novgorod eingeweiht. Das Ziel liegt etwa 400 Kilometer östlich von Moskau und ist die viertgrößte Stadt Russlands. Aeroflot bedient die neue Route zweimal täglich. Zunächst wurde ein Airbus A319 eingesetzt. Zu Mitte Juni sollte aber der neue Suchoj SuperJet 100 eine der beiden täglichen Frequenzen übernehmen und ab Juli dann beide. Indirekte Konkurrenz kommt von Utair ab Moskau-Vnukovo (2x tägl.) sowie S7 Airlines ab Moskau-Domodedovo (6x wöch.).

AeroSvit nahm mit Stuttgart ein neues Ziel in Deutschland ins Streckennetz auf. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wird seit dem 11. Juni viermal wöchentlich ab Kiew-Borispol angeflogen. Die Saisonroute wird aber nur bis September bedient. AeroSvit setzt auf der Strecke einen Mix aus Boeing 737-500 und Embraer 195 ein. Die ukrainische Fluggesellschaft steuert in Deutschland auch Hamburg und Düsseldorf an. Für den Flughafen Stuttgart ist es die erste Verbindung in die Ukraine.

Air Astana eröffnete am 2. Juni zwei neue Flugverbindungen ab der Basis Almaty. Jeweils dreimal wöchentlich (Mo, Do, Sa) werden nun Samara in Südrussland und Tiflis, Hauptstadt von Georgien, angeflogen. Air Astana setzt auf den Flügen ihre neuen Embraer 190 ein. Die Maschinen können maximal 97 Passagiere befördern.

Armavia hat am 2. Juni Flüge zwischen der Heimatbasis Jerewan und der spanischen Hauptstadt Madrid aufgenommen. Die Route wird zweimal wöchentlich mit einem 134-sitzigen Airbus A319 bedient. Es ist bereits die zweite Spanienverbindung des armenischen Carriers, denn seit Juni 2010 wird bereits Barcelona angesteuert.

Avianova eröffnete am 15. Juni gleich vier neue Flugverbindungen - darunter auch eine erste internationale Verbindung. Von der Heimatbasis Moskau-Sheremetyevo fliegt der Billigflieger jetztviermal wöchentlich (Di, Do, Fr, So) nach Simferopol an der ukrainischen Schwarzmeerküste. Auf der gleichen Strecke fliegen auch Aeroflot (14x wöch.) und AeroSvit (7x wöch.). Weitere Konkurrenz ab Moskau-Vnukovo und Moskau-Domodedovo durch UTair, AeroSvit, Continent, S7, Ural Airlines und Transaero. Von der neuen Basis in Krasnodar fliegt Avianova nun dreimal wöchentlich nach Jekaterinburg und viermal wöchentlich nach Sochi/Adler. An drei Tagen geht es dann von Sochi weiter nach Jekaterinburg.

Azerbaijan Airlines hat mit Baku - Karlovy Vary (Karlsbad) eine zweite Strecke nach Tschechien eröffnet. Die Saisonverbindung wird noch bis zum 18. September wöchentlich mit einem Airbus A319 bedient. Die Maschine bietet Platz für 114 Passagiere. Azerbaijan Airlines fliegt von Baku ein Mal pro Woche auch nach Prag.

Belavia, Nationalairline von Weißrussland, hat ihre Heimatbasis Minsk am 1. Juni mit Helsinki verbunden. Die 740 Kilometer lange Route in die finnische Hauptstadt wird dreimal wöchentlich mit einem 50-sitzigen Bombardier CRJ200 zurückgelegt.

Belavia eröffnete am 10. Juni eine neue Flugverbindung zwischen Brest und Kaliningrad. Die Flüge zur russischen Enklave zwischen Polen und Litauen werden zweimal wöchentlich angeboten. Belavia setzt auf der Strecke ihre 50-sitzigen Regionaljets vom Typ Bombardier CRJ200 ein. Belavia bedient Kaliningrad zudem ab der Hematbasis Minsk.

Orenair hat am 4. Juni eine Saisonverbindung zwischen Barnaul und Düsseldorf eingerichtet. Die Route zwischen der westsibirischen Region Altai und der NRW-Metropole wird noch bis zum 29. Oktober immer montags bedient. Die eingesetzte Boeing 737-800 mit 168 Sitzen landet um 12.05 Uhr in Düsseldorf und hebt um 13.50 Uhr zum Rückflug nach Barnaul ab. Die Flugzeit beträgt rund sieben Stunden. Die russische Orenair bedient Düsseldorf zudem ab Omsk, Orenburg und Tscheljabinsk.

RusLine eröffnete am 12. Juni ihre erste Flugverbindung nach Deutschland.als die Airline ihre Basis Wolgograd mit München verbunden hat. Beide Städte sind erstmals miteinander auf dem Luftweg verbunden. RusLine bedient die Strecke einmal wöchentlich mit einem 50-sitzigen Regionaljet vom Typ Bombardier CRJ200.

Ural Airlines nahm am 3. Juni wöchentliche Flüge zwischen Samara und Varna auf. Die Route zwischen dem südosteuropäischen Teil Russlands und dem beliebten Badeort an der bulgarischen Schwarzmeerküste wird mit einem 159-sitzigen Airbus A320 bedient.

Utair eröffnete Anfang Juni ab Moskau-Vnukovo zwei internationale Routen sowie eine neue Inlandsverbindung. Alle werden mit 50-sitzigen Bombardier CRJ200 bedient. So geht es jetzt täglich nach Naryan-Nan. Das Ziel liegt nahe der nördlichen Barentsee. Indirekte Konkurrenz besteht durch die täglichen Flüge der Nordavia ab Moskau-Sheremetyevo. Ebenfalls am 1. Juni starteten die Flüge in die slowakische Hauptstadt Bratislava, die nun viermal wöchentlich angeboten werden. Nur einen Tag später wurde auch Brno (Brünn) im östlichen Teil Tschechiens mit drei wöchentlichen Flügen an das Utair-Streckennetz angebunden. Hier besteht indirekte Konkurrenz durch CSA Czech Airlines, die viermal wöchentlich von Brno nach Moskau-Domodedovo fliegt. Auf der Bratislava-Route herrscht kein Wettbewerb. Utair hat bereits angedeutet, hier die Frequenzen auf tägliche Flüge ausbauen zu wollen.

NAHOST / GOLFREGION

Emirates hat zum 1. Juni Nonstopflüge zwischen Dubai und Genf aufgenommen. Die arabische Airline bedient die neue Strecke täglich und setzt hier Boeing 777-200LR oder Boeing 777-300ER ein. Der Hinflug verlässt Dubai um 08:55 Uhr und erreicht Genf um 13:45 Uhr. Zurück geht es um 15:15 Uhr. Die Boeing setzt dann um 23:30 Uhr wieder in Dubai auf. Genf ist das 26. Flugziel der Airline in Europa und das 112. weltweit.

Emirates will ab Herbst 2011 nonstop von Dubai nach Sankt Petersburg fliegen und damit das Angebot nach Moskau ergänzen. Das neue Ziel soll ab dem 1. November täglich mit Airbus A340-300 oder A330-200 bedient werden. Die Flüge starten um 10.35 Uhr in Dubai und landen um 16.15 Uhr in Sankt Petersburg. Zurück geht es um 17.45 Uhr mit Ankunft in Dubai am nächsten Morgen um 0.35 Uhr. Ab Mitte November will Emirates auch Bagdad anfliegen. Seit Februar bedient die Airline bereits die südirakische Hafenstadt Basra ab Dubai. Die irakische Hauptstadt soll ab dem 13. November viermal wöchentlich (Mi, Fr, Sa, So) mit einem Airbus A330 angesteuert werden. Der Hinflug startet um 7.55 Uhr in Dubai und landet um 9.40 Uhr in Bagdad. Zurück geht es um 11.35 Uhr mit Ankunft in Dubai um 14.55 Uhr.

FlyDubai setzte ihr aggressives Wachstum fort und nahm mit Hyderabad ein zweites Indienziel ins Streckennetz auf. Der Billigflieger bedient bereits Lucknow. Das neue Ziel im Herzen Indiens wird seit dem 11. Juni dreimal wöchentlich bedient. FlyDubai setzt auf den Flügen ihre Boeing 737-800 mit 189 Sitzplätzen ein. Die Schwester Emirates fliegt dreimal täglich von Dubai nach Hyderabad, während die indischen Fluggesellschaften Jet Airways und Air India jeweils einen Flug pro Tag anbieten.

Gulf Air hat eine erste Route nach Afghanistan eingerichtet. So eröffnete die Fluglinie am 15. Juni eine Verbindung zwischen Bahrain und Kabul. Die neue Route wird viermal wöchentlich mit einem 136-sitzigen Airbus A320 bedient.

MEA Middle East Airlines hat in Ergänzung zum Ganzjahres-Service nach Frankfurt am 2. Juni eine Saisonverbindung zwischen Beirut und Düsseldorf aufgenommen. In der Vergangenheit hatte das künftige SkyTeam-Mitglied stattdessen immer den Flughafen Berlin-Schönefeld saisonal bedient. Düsseldorf wird nun zunächst dreimal wöchentlich mit einem 126-sitzigen Airbus A320 angesteuert. Im August soll die Flugfrequenz auf sechs Flüge pro Woche ausgebaut werden. Dann fliegt auch Germania zweimal wöchentlich von Düsseldorf nach Beirut. Die Strecke der MEA endet am 10. September.

Qatar Airways integrierte am 5. Juni ein drittes Ziel im Iran in das Streckennetz. Zweimal wöchentlich verbindet die Airline ihr Drehkreuz Doha nun mit Shiraz. Eingesetzt wird ein Airbus A320 mit 144 Sitzplätzen. Qatar Airways ergänzt mit der neuen Strecke die Flüge von Doha nach Teheran und Mashad.

Qatar Airways nahm am 15. Juni ihr drittes Italien-Ziel in das Streckennetz auf. Nach Rom und Mailand fliegt die arabische Airline nun von Doha auch nach Venedig. Die 4.150 Kilometer lange Route wird täglich mit einem Airbus A320 bedient. Die Maschine bietet Platz für 144 Passagiere.

Royal Jordanian hat Berlin wieder in ihr Streckennetz aufgenommen. Nach zehnjähriger Unterbrechung steuert die Oneworld-Airline seit dem 2. Juni wieder den Flughafen Tegel an. Die Flüge mit Airbus A319 starten montags um 7.40 Uhr sowie donnerstags und sonntags um 10.30 Uhr n Amman. Zurück geht es dann um 12.00 Uhr bzw. um 14.45 Uhr.

Syrian Air eröffnete am 1. Juni eine wöchentliche Verbindung zwischen Aleppo und Abu Dhabi. Zum Einsatz gelangt ein Airbus A320. Mit dem Ende der Sommersaison läuft diese Verbindung jedoch wieder aus.

AFRIKA

Air Arabia Egypt eröffnete zwei neue Strecken nach Saudi Arabien. So fliegt die Lowcost-Airline seit dem 9. Juni zweimal wöchentlich von der Heimatbasis Alexandria/Borg Al Arab nach Riyadh. Zwei Tage später folgte eine Strecke nach Dammam, die dreimal wöchentlich bedient wird. Auf beiden Verbindungen werden Airbus A320 mit je 162 Sitzplätzen eingesetzt. Auf der Riyadh-Routen fliegen auch Nasair (tägl.) und Saudi Arabian Airlines (2x wöch.), während EgyptAir fünfmal wöchentlich von Alexandria/ El Nouzha nach Riyadh fliegt. Die ägyptische Nationalairline bietet von dort auch drei Flüge pro Woche nach Dammam.

Ethiopian Airlines hat am 3. Juni ihr drittes Indien-Ziel in den Flugplan integriert. Dazu verlängerte die ostafrikanische Fluggesellschaft ihren täglichen Flug von Addis Abeba nach Mumbai bis Chennai. Daneben steuert Ethiopian Airlines auch Delhi an.

Jet4you, Billigflieger der TUI Travel aus Marokko, hat am 1. Juni eine wöchentliche Flugverbindung zwischen Agadir und Düsseldorf eingerichtet. Die Airline konkurriert auf der Strecke mit Condor, die ebenfalls ein Mal pro Woche zwischen Düsseldorf und Agadir fliegt.

Mango, Lowcost-Tochter der South African Airways, hat am 1. Juni Lanseria in das Streckennetz aufgenommen. Der Flughafen in der Nähe von Pretoria dient als Entlastungsflughafen für Johannesburg. In Ergänzung zu den 29 wöchentlichen Flügen von Kapstadt nach Johannesburg fliegt Mango nun auch 20 Mal von Kapstadt nach Lanseria. Hierbei konkurriert sie mit den 49 wöchentlichen Flügen des Billigfliegers Kulula.com. Dieser war bislang der einzige kommerzielle Anbieter von und nach Lanseria.

Rwandair, Nationalairline von Ruanda, hat am 31. Mai eine neue Inlandsverbindung zwischen der Hauptstadt Kigali und Gisenyi eröffnet. Die Destination am Kivu-See im Westen des Landes wird viermal wöchentlich angesteuert. Rwandair setzt hierbei ihre Bombardier Dash-8 ein. Die Verbindung Kigali - Gisenyi war bereits zwischen Januar und Mai 2009 im Flugplan der afrikanischen Airline zu finden.

TAAG Angola Airlines hat die erste von zwei Boeing 777-300ER erhalten. Die angolanische Fluglinie hatte im November 2009 beide Jets bestellt. Offiziell bestätigt wurde der Auftrag jedoch erst im Frühjahr 2010. Die Airline will den Typ zum Ausbau des Langstreckennetzes - auch in Richtung USA - nutzen. Derzeit fliegt die angolanische Airline mit Boeing 777-200ER von Luanda nach Lissabon, Peking, Dubai, Sao Paulo und Rio de Janeiro.

TACV Cabo Verde Airlines will ab Herbst wieder zwischen den Kapverdischen Inseln und München fliegen. Die Route ab der Insel Sal soll ab dem 1. November einmal wöchentlich mit einer Boeing 757-200 bedient werden, teilte die Airline mit. Die Flüge starten dienstags um 12.35 Uhr in München. Sal wird dann mit einem Zwischenstopp in Boa Vista um 18.05 Uhr erreicht. In umgekehrter Richtung wird die Strecke nonstop bedient.

ASIEN

Air China hat am 15. Juni eine neue Flugverbindung zwischen Peking und Mailand eröffnet. Die Nationalairline ergänzte damit ihre Flüge zwischen Shanghai und Mailand. Die neue Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330 bedient. Die Maschine startet montags, mittwochs und samstags um 13.30 Uhr in Peking und landet um 19.00 Uhr in Mailand. Zurück geht es um 21.00 Uhr mit Ankunft in Peking am nächsten Tag um 13.30 Uhr Ortszeit.

Asiana eröffnete am 1. Juni zwei neue internationale Flugverbindungen ab Busan, der zweitgrößten Stadt Südkoreas. Beide Strecken führen nach Vietnam. So geht es nun täglich mit Airbus A320 nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City. Damit macht Asiana der Vietnam Airlines Konkurrenz, die auf beiden Routen ebenfalls täglich verkehrt. Asiana steuert beide Städte bereits ab der Heimatbasis Seoul-Incheon an. Zwischen Busan und Hanoi operierte bis letztes Jahr noch die Korean Air.

Beijing Capital Airlines, Tochter der HNA Group, nahm am 13. Juni die Strecke Xian - Hangzhou auf und bedient sie viermal wöchentlich mit einem 138-sitzigen Airbus A319. Auf der Strecke herrscht starker Wettbewerb - auch durch die Schwester Hainan Airlines. So fliegen hier noch China Eastern (27x wöch.), Hainan Airlines, Air China, Xiamen Airlines (alle 2x tägl.) sowie China Southern und Shenzhen Airlines (jeweils 1x tägl.)

Cathay Pacific hat wieder Flüge zwischen Hongkong und Abu Dhabi im Angebot. Die vereinzelt im Jahr 1984 bediente Strecke wird nun seit dem 2. Juni viermal wöchentlich (Di, Do, Sa, So) mit Airbus A330-300 bedient. Cathay Pacific steuert in den Vereinigten Arabischen Emiraten seit über 30 Jahren Dubai an. Abu Dhabi ist nun das zweite Ziel. Zudem sind Hongkong und Abu Dhabi seit dem Weggang der Lufthansa im Jahr 1989 wieder nonstop auf dem Luftweg verbunden.

China Southern ergänzte ihr Streckennetz um zwei Inlandsstrecken und zwei internationale Verbindungen. So eröffnete das SkyTeam-Mitglied am 7. Juni eine Route von Guangzhou nach Amsterdam, wo der Allianzpartner KLM seinen Sitz hat. China Southern steuert Amsterdam auch ab Peking an. Die neue Strecke wird dreimal wöchentlich mit Airbus A330-200 bedient. Die zweite internationale Verbindung führt erstmals nach Georgien: China Southern hat Urumqi am 11. Juni dreimal wöchentlich mit Tiflis verbunden. Geflogen wird mit Boeing 737. Im Inland gibt es ebenfalls seit dem 11. Juni nun Flüge von Changzhou nach Wenzhou sowie von Shenyang nach Changzhou (beide 3x wöch., A320). Nur auf der letztgenannten Verbindung gibt es Wettbewerb durch Shenzhen Airlines, die täglich zwischen Shenyang und Changzhou fliegt.

Garuda Indonesia nahm am 1. Juni eine tägliche Verbindung zwischen Makassar, größte Stadt auf der Insel Sulawesi, und Singapur auf. Auf der 1.870 Kilometer langen Route wird eine Boeing 737-500 mit 96 Sitzplätzen eingesetzt. Garuda steuert Singapur zudem ab Djakarta und Denpasar/Bali an. Makassar und Singapur waren zuletzt 2002-03 miteinander verbunden. Damals hatte SilkAir die Route von Bouraq Indonesia Airlines übernommen.

Japan Airlines will im kommenden Frühjahr nonstop von Tokio nach Boston fliegen. Die Route soll am 22. April 2012 starten und zunächst viermal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, So) bedient werden. Der Start in Tokio-Narita um 11:20 Uhr. Zurück geht es um 13:20 Uhr ab Boston mit Ankunft in Tokio um 16:00 des Folgetags. Zum 1. Juni wird die Frequenz auf einen Flug pro Tag angehoben. Japan Airlines will auf der Route ihre neue Boeing 787 in einer Zwei-Klassen-Konfiguration einsetzen. Der Oneworld-Partner American Airlines setzt mittels Codesharings seine Flugnummern auf die Verbindung.

Jetstar Pacific, ein vietnamesischer Billigflieger an dem auch die australische Qantas eine Minderheitsbeteiligung hält, hat am 1. Juni eine Inlandsverbindung reaktiviert. So fliegt die Airline wieder zweimal täglich zwischen der Hauptstadt Hanoi und Nha Trang. Eingesetzt wird eine Boeing 737-400 mit 168 Sitzplätzen. Jetstar Pacific hatte die Route im September 2010 eingestellt.

Kingfisher Airlines reaktivierte zwei Inlandsstrecken. So fliegt Kingfisher seit dem 10. Juni wieder zwischen Mumbai und Kolhapur. Sie hatte die Route bis Juli 2010 als Ganzjahresdienst angeboten, fliegt jetzt jedoch nur bis zum Ende des Sommers. Mit Delhi - Pantnagar folgte am 11. Juni eine weitere Saisonroute, die bereits zwischen November 2009 und Januar 2010 im Flugplan der Kingfisher stand. Beide Strecken werden jetzt viermal wöchentlich mit ATR-Turbopropmaschinen bedient.

Kingfisher Airlines, künftiges Indien-Mitglied der Oneworld, eröffnete Mitte Juni mehrere neue Strecken. So nahm die Airline am 15. Juni Mumbai - Trivandrum auf und fliegt hier viermal wöchentlich mit A320. Auf der gleichen Strecke verkehren auch Air India, Jet Airways, IndiGo (alle 1x tägl.) sowie Air India Express (2x wöch.). Am 20. Juni startete dann die Strecke Mumbai - Jabalpur - Indore - Mumbai. Hier wird täglich mit einem 144-sitzigen Airbus A319 geflogen.

Malaysia Airlines kündigte den Beitritt in das globale Airline-Bündnis Oneworld, das sich um British Airways und American Airlines gruppiert, zu Ende 2012 an. Mit dem Beitritt von Malaysia Airlines kann Oneworld in Zukunft 950 Ziele in 150 Ländern anbieten und umfasst eine Gesamtflotte von 2.600 Flugzeugen. Bereits Anfang 2012 werden die indische Kingfisher Airlines sowie Air Berlin der Oneworld beitreten.

MIAT Mongolian Airlines hat Ende Mai die erste von zwei Boeing 767-300ER erhalten und zugleich ein neues Farbschema eingeführt. Beide Langstreckenmaschinen stammen von Air Lease Corporation. Die mongolische Fluggesellschaft kann somit einige Verbindungen künftig nonstop bedienen, so zum Beispiel die Route Ulan Bator-Berlin, die bislang mit Boeing 737-800 bedient und über Moskau geführt wurde. Die Nonstop-Verbindung verkürzt die Flugzeit in die Hauptstadt der Mongolei auf sieben Stunden und 30 Minuten. Das sind zwei Stunden und 15 Minuten weniger als bisher.

Singapore Airlines und Virgin Australia, die neue Marke der Virgin Blue Group, haben eine langfristige Zusammenarbeit angekündigt. Zum 1. August wollen die beiden Fluglinien ihre Flugpläne, Verkaufs- und Werbeprogramme aufeinander abstimmen. Noch müssen aber die Kartellbehörden der angestrebten Allianz zustimmen. Durch die Kooperation hat Singapore Airlines Zugriff auf das lukrative Transpazifikgeschäft zwischen Australien und den USA.

SpiceJet eröffnete eine neue Route innerhalb Indiens. So hat der Billigflieger zum 1. Juni Ahmedabad mit Pune verbunden. Beide Städte liegen im Westen des Subkontinents. Auf der 515 Kilometer langen Verbindung konkurriert SpiceJet, die hier täglich fliegt, mit den sechs wöchentlichen Flügen der IndiGo.

Thai Airways hat vom Aufsichtsrat Grünes Licht für eine milliardenschwere Flottenmodernisierung erhalten. So sollen bei Airbus 23 Flugzeuge und bei Boeing nochmals 14 Jets bestellt werden. Inklusive zusätzlicher Leasingvereinbarungen beläuft sich der Investitionswert auf 3,9 Milliarden US-Dollar. Gekauft werden sollen sechs Boeing 777-300ER, vier Airbus A350-900 XWB und fünf Airbus A320-200. Alle Flugzeuge sollen zwischen 2012 und 2017 zur Auslieferung gelangen. Im gleichen Zeitraum sollen zusätzlich 22 weitere Flugzeuge, darunter acht Boeing 787, angemietet werden.

United Airways aus Bangladesh eröffnete am 9. Juni eine neue internationale Verbindung zwischen den Hauptstädten Bangladeshs und Thailands. Zweimal wöchentlich - donnerstags und sonntags - fliegt die Airline nun mit ihrer zweiten neu gelieferten ATR72 von Dhaka nach Bangkok. Die Strecke ist bereits heiß umkämpft. Neben United Airways fliegen hier noch fünf weitere Fluggesellschaften: Bangkok Airways und Thai Airways fliegen jeweils täglich, Biman Bangladesh viermal wöchentlich, GMG Airlines dreimal wöchentlich und Druk Air zwei Mal pro Woche.

NORDAMERIKA

American Eagle, Regionalmarke der American Airlines eröffnete am 9. Juni sechs neue Routen von den beiden Drehkreuzen Dallas und Chicago, die alle ohne Konkurrenz sind. So geht es von Chicago O'Hare jetzt 14x wöchentlich nach Charlottesville (Virginia). Dallas/Ft Worth erhielt neue Flüge nach Durango, CO (7x wöch.), Grand Island, NE (13x wöch.), Montrose, CO (14x), Mazatlan (7x) und Morelia (7x).

Continental Airlines hat am 10. Juni die angekündigten Flüge zwischen New York/Newark und Stuttgart aufgenommen. Die baden-württembergischen Landeshauptstadt wird nun täglich nonstop mit einer Boeing 757-200 bedient. Die Maschine verfügt über eine Zwei-Klassen-Kabine mit 16 Sitzen in der Business und 159 in der Economy Class. Der Jet startet täglich um 17.50 vom Continental-Hub Newark und landet am Folgetag um 8.00 Uhr in Stuttgart. Der Rückflug verlässt die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg um 9.30 Uhr und erreicht Newark um 12.40 Uhr Ortszeit. Im Winter soll die Flugfrequenz auf fünf Rotationen pro Woche gesenkt werden. Mittwochs und donnerstags gibt es dann keine Flüge. Für Stuttgart ist es bereits die zweite US-Verbindung, denn die im SkyTeam-Bündnis fliegende Delta Air Lines steuert den Airport ab Atlanta an.

Continental Airlines hat ihr Streckennetz um vier neue Verbindungen ausgebaut. So fliegt das Star-Alliance-Mitglied jetzt sowohl von Los Angeles (7x wöch.) als auch San Francisco (1x wöch.) mit Boeing 737-800 nach Hilo (Hawaii). San Francisco wurde außerdem mit Guadelajara (7x wöch.) verbunden. Ab dem 5. Juli wollte auch AeroMexico hier fliegen. Der Flughafen New York/Newark hat ferner sieben Flüge pro Woche nach Port-au-Prince erhalten. Die Hauptstadt von Haiti wird auch von American Airlines und Delta Air Lines angeflogen - jedoch ab New York JFK

Delta Air Lines eröffnete fünf neue Flugverbindungen: vier im Inland sowie eine internationale Strecke. Von New York JFK fliegt die Airline seit dem 1. Juni fünfmal wöchentlich mit Boeing 757-200 nach Reykjavik-Keflavik und macht damit den zwei täglichen Kursen der Icelandair Konkurrenz. Außerdem startet Icelandair Express täglich ab New York-Newark. Damit bedient seit Jahrzehnten wieder eine US-Fluglinie Island. Von Kansas City nahm Delta am 6. Juni Flüge nach Columbus, New Orleans und Austin auf. Alle werden jeweils sechsmal wöchentlich bedient. Einige Verbindungen stehen in Konkurrenz zum Billigflieger Frontier. Delta setzt hier 50-sitzige Embraer 145 ein. Außerdem hat Delta Omaha mit Washington Reagan verbunden. Diese Route wird täglich mit Embraer 175 in Konkurrenz zu den zwölf wöchentlichen Flügen der Froniter bedient.

Delta Air Lines hat am 9. Juni drei neue Inlandsverbindungen unter der Marke Delta Connection aufgenommen. So fliegt Comair jetzt 13x wöchentlich mit CRJ700 von Kansas City nach Boston und macht so der Frontier Konkurrenz, die hier zwölfmal pro Woche fliegt. Pinnacle Airlines verbindet Memphis siebenmal pro Woche mit Appleton, Wisconsin (CRJ200) und Compass Airlines Los Angeles siebenmal pro Woche mit Kansas City (Embraer 175). Auf der letztgenannten Routen fliegen auch die Billigflieger Southwest Airlines (20x wöch.) und Frontier (13x wöch.).

Frontier Airlines expandierte weiter ab Kansas City und nahm am 7. Juni Flüge nach San Antonio (Texas) auf. Die 1.140 Kilometer lange Route wird täglich außer montags und freitags bedient. Frontier setzt auf der Verbindung einen Embraer 190 mit 99 Sitzplätzen ein. Zuletzt hatte der Vorgänger Midwest Airlines die Strecke Kansas City - San Antonio zwischen 1999 und 2008 bedient.

Frontier Airlines nahm am 6. Juni zwei neue Billigflug-Verbindungen auf. Ab Denver fliegt die Airline nun viermal wöchentlich mit einem 138-sitzigen Airbus A319 nach Knoxville. Auf der Strecke fliegt auch United zehnmal wöchentlich. Ab Kansas City eröffnete Frontier ein Route nach Minneapolis/St. Paul, die 13 Mal pro Woche mit Embraer 170/190 bedient wird. Hier tritt der Billigflieger gegen die 40 Flüge pro Woche der Delta an.

Horizon Air, Regionalpartner der Alaska Airlines, hat am 5. Juni zwei neue Verbindungen von Portland (Oregon) nach Montana eröffnet. Die Airline bedient dort nun die Flughäfen Billings und Missoula. Beide Verbindungen werden täglich mit 76-sitzigen Bombardier Q400 bedient. Die Saisonflüge enden am 27. August. Horizon Air bedient beide Destinationen auch ab Seattle, dem Hauptdrehkreuz der Alaska Airlines. Southwest Airlines eröffnete sieben neue Strecken: drei ab Denver und vier ab New York-Newark. Auf allen Strecken kommen Boeing 737-700 mit 137 Sitzen zum Einsatz. So geht es jetzt von Denver jeweils siebenmal wöchentlich nach Columbus, Jacksonville und Pittsburg. Von Newark fliegt Southwest neu nach Baltimore/Washington (21x wöch.), Denver (21x), Houston-Hobby (13x) und Phoenix (14x). Auf allen Routen herrscht Wettbewerb durch Netzwerk-Carrier wie United, Continental oder US Airways. Einzig Denver-Jacksonville und Newark - Houston sind ohne Konkurrenz.

Spirit Airlines nahm am 3. Juni ein zweites mexikanisches Ziel ind as Streckennetz auf und fliegt nun von Fort Lauderdale nach Toluca nahe Mexico-City. Die Strecke wird immer dienstags und freitags mit einem 145-sitzigen Airbus A319 bedient. Spirit Airlines steuert in Mexiko zudem Cancun an.

Spirit Airlines, Billigflieger mit Heimatbasis Fort Lauderdale, hat das Streckennetz in Richtung Lateinamerika ausgebaut. So nahm Spirit am 13. Juni Flüge nach San Salvador, Hauptstadt von El Salvador, auf. Die Route wird dreimal wöchentlich mit einem 145-sitzigen Airbus A319 bedient. Indirekte Konkurrenz gibt es ab Miami: von dort fliegen American Airlines (14x wöch.) und TACA (9x wöch.) nach San Salvador.

US Airways nahm am 2. Juni eine neue internationale Verbindung ab dem Drehkreuz Philadelphia auf. So fliegt das Mitglied der Star Alliance jetzt 21 Mal wöchentlich mit einem Bombardier CRJ200 nach Quebec City. Es ist bereits die achte kanadische Destination der US Airways.

Vision Airlines setzte den Ausbau der Niederlassung Walton Beach/Florida fort und eröffnete Anfang Juni fünf neue Strecken. So geht es jetzt zweimal wöchentlich nach Fort Lauderdale, Lafayette und St. Louis sowie viermal wöchentlich nach Las Vegas und Tunica. Vision Airlines setzt auf den beiden letztgenannten Routen Dornier 328 ein, ansonsten Boeing 737.

WestJet baute ihr Streckennetz nach Santa Ana nahe Disneyland weiter aus und nahm am 13. Juni Flüge ab Calgary auf. Die Strecke wird jetzt täglich mit einer 166-sitzigen Boeing 737-800 bedient.

KARIBIK / LATEINAMERIKA

AeroMexico eröffnete am 15. Juni eine Inlandsverbindung zwischen Mexico City und Huatulco. Das Ferienziel an der Pazifikküste im Süden Mexikos wird täglich mit einem 99-sitzigen Embraer 190 bedient. Neben AeroMexico fliegen hier noch drei weitere Airlines: InterJet (18x wöch.), Aeromar (14x wöch.) und VivaAeroBus (5x wöch.).

Azul, brasilianischer Billigflieger, nahm am 15. Juni eine neue Inlandsverbindung auf. Ab der Heimatbasis São Paulo Viracopos fliegt Azul jetzt nach Juazeiro do Norte im Nordosten Brasiliens. Zum Einsatz gelangt ein Embraer 190 mit 106 Sitzplätzen. OceanAir hatte beide Städte zwischen 2007 und 2008 verbunden. Seitdem gab es keine Nonstopverbindung mehr.