Flughafengesellschaft unter Strom

Die FBB erneuert Fuhrpark und stellt den Mitarbeitern 30 vollelektrische BMW i3 zur Verfügung.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup (links) übernimmt symbolisch den ersten Schlüssel von Christian Falkinger, Leiter Vertriebsservice und Sonderfahrzeuge bei BMW Deutschland (rechts). (© G. Wicker/FBB)

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup (links) übernimmt symbolisch den ersten Schlüssel von Christian Falkinger, Leiter Vertriebsservice und Sonderfahrzeuge bei BMW Deutschland (rechts). (© G. Wicker/FBB)

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH erneuert in den kommenden Monaten ihren Fuhrpark. Seit dem 25.04.2017 stehen die ersten fünf von insgesamt 30 vollelektrischen Fahrzeugen des Typs BMW i3 (94Ah) für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Zusammen mit 30 sparsamen BMW 216i Active Tourer bilden sie den neuen Carpool der FBB. Die 60 Leasingfahrzeuge ersetzen bis Ende Juli 2017 alle 71 bisherigen Carpool-Fahrzeuge.

Professor Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Seit Jahren haben sich an den Berliner Flughäfen elektrische Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen im tagtäglichen Einsatz bewährt. Mit der Einführung der neuen BMW i3 wollen wir uns noch stärker für Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagieren.“

„Wir bieten mit dem elektrischen BMW i3 ein variables und sehr flexibles Fahrzeug, das zu dem noch Ressourcen schont und sich wirtschaftlich rechnet“, sagte Christian Falkinger, Leiter Vertriebsservice und Sonderfahrzeuge, BMW Deutschland.

Ausschlaggebend für den Einsatz der Elektrofahrzeuge war neben der besseren Ökobilanz und der CO2-Vermeidung besonders das Nutzungsprofil der 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit bis zu 300 Kilometern Reichweite sind diese für die häufigen Kurzstrecken in der Metropolregion besonders gut geeignet. Die FBB hat das bisherige dezentrale Fuhrparkmanagement Anfang 2017 auf einen zentral organisierten Carpool umgestellt. Bereits dadurch konnten elf Fahrzeuge eingespart werden. Auch das trägt erheblich zu einer wirtschaftlicheren und ressourcenschonenderen Nutzung der Fahrzeuge bei.

240.000 Euro hat die FBB in die notwendige Ladeinfrastruktur investiert. An insgesamt vier Carpool-Standorten in Tegel, Schönefeld (zwei Standorte) und am BER, können Mitarbeiter die Stromer seit Mitte April laden. Die modernen Schnellladesäulen verfügen jeweils über zwei Anschlüsse. Eine halbe Stunde Laden reicht für etwa 90 Kilometer, nach 3,5 Stunden sind die Akkus vollständig aufgeladen.

FBB

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