Auf in die Stadt der weißen Nächte

Mit S7 Airlines jetzt ab Berlin-Tegel nach St. Petersburg fliegen

V.l.n.r.: Sergey Kukushkin (Crew S7 Airlines), Elena Yarkina (Crew S7 Airlines), Elena Heinz (Repräsentantin S7 Airlines in Berlin), Vadim Krivoshchekov (Kapitän S7 Airlines), Andreas Ley (Senior Manager Key Account & Business Development, Aviation Marketing Flughafen Berlin Brandenburg GmbH) und Denys Hrylov (Vertreter S7 Airlines) (© G.Wicker/FBB)

V.l.n.r.: Sergey Kukushkin (Crew S7 Airlines), Elena Yarkina (Crew S7 Airlines), Elena Heinz (Repräsentantin S7 Airlines in Berlin), Vadim Krivoshchekov (Kapitän S7 Airlines), Andreas Ley (Senior Manager Key Account & Business Development, Aviation Marketing Flughafen Berlin Brandenburg GmbH) und Denys Hrylov (Vertreter S7 Airlines) (© G.Wicker/FBB)

S7 Airlines verbindet ab sofort Berlin-Tegel mit St. Petersburg in Russland. Die geschichtsträchtige Metropole an der Newa wird dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags, angeflogen. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. St. Petersburg in Russland ist die zweite Verbindung der russischen Airline ab Berlin. Bereits seit Ende März 2016 verbindet S7 die deutsche Hauptstadt mit dem Moskauer Flughafen Domodedowo.

Ab Berlin-Schönefeld kann man mit Rossiya nach St. Petersburg fliegen

Ein Airbus A319 der S7 Airlines landet am Flughafen Tegel (© G. Wicker/FBB)

Ein Airbus A319 der S7 Airlines landet am Flughafen Tegel (© G. Wicker/FBB)

Stadt der weißen Nächte

In ihrer Blütezeit im 18. Jahrhundert war St. Petersburg Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches. Heute ist sie mit rund fünf Millionen Einwohnern Russlands zweitgrößte Stadt (nach Moskau) und Nummer Vier in Europa. Millionen von Touristen zieht es jährlich in die alte Zarenstadt. Auf rund 1.500 Quadratmetern Stadtfläche erwartet die Besucher eine Vielzahl an Museen und historischen Gebäuden. Die Innenstadt beherbergt über 2.000 Paläste, Schlösser und Prunkbauten verschiedener Epochen. Nicht umsonst gilt die Metropole als „Russlands Kulturhauptstadt“. Die Altstadt im barock-klassizistischen Stil, die auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet wird, gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

St. Petersburg wird auch Stadt der weißen Nächte genannt. Auf dem 60. Breitengrad gelegen, wird es dort in der Zeit von Ende Mai bis Mitte Juli nicht komplett dunkel. Die Abenddämmerung geht direkt in die Morgendämmerung über. Bei in der Regel warmen Temperaturen wird die Stadt in ein zauberhaftes Licht getaucht. Ob mit dem Taxi oder Boot, mit dem Rad, zu Fuß oder auf geführter Tour – St. Petersburg in ihren weißen Nächten sollte sich niemand entgehen lassen.

FBB, Berlinspotter.de

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