Absage für BER-Tester

Corona-Pandemie führt zu Änderungen beim Probebetrieb. Freiwillige müssen sich neu bewerben.

Wegweiser in der Halle (Foto: G. Wicker/FBB)
Wegweiser in der Halle (Foto: G. Wicker/FBB)

In Anbetracht der aktuellen Hygienevorschriften im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist der BER-Probebetrieb mit freiwilligen Komparsen angepasst worden. Die bisherigen Buchungen werden ungültig, teilte der Flughafenbetreiber FBB am Montag (8.6.2020) mit. Es soll nun ein neues Verfahren mit reduzierten Teilnehmerzahlen durchgeführt werden. Hintergrund sei eine Auflage des Gesundheitsamtes nach der die Teilnehmerzahlen sowohl bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei den Komparsen reduziert werden müssen.

Um zu gewährleisten, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz kennen lernen, werden deswegen mehr Probebetriebstermine ausschließlich mit Teilnehmern der Flughafengesellschaft und Partnerfirmen durchgeführt. Die Anzahl der freiwilligen Tester reduziert sich dagegen. Statt 20.000 können nur noch 9.000 Komparsenplätze angeboten werden.

Neues Bewerbungsverfahren

Alle bereits registrierten Teilnehmer für den Probebetrieb werden über die Änderungen per E-Mail informiert. Um eine möglichst faire Vergabe der verbliebenen Plätze zu ermöglichen, werden alle Anmeldungen gelöscht und die verbliebenen Termine mit reduzierten Plätzen neu zur Buchung freigegeben. Zunächst werden alle Teilnehmenden mit bestätigtem Probebetriebstag die Möglichkeit erhalten sich zuerst und bevorzugt neu anzumelden. Anschließend werden die Teilnehmenden auf den Wartelisten informiert. Erst nach Abschluss dieser Bewerbungsphasen wird die Registrierung wieder allgemein zugänglich sein.

Berlinspotter.de mit FBB

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